Willkommen

Schüler und Lehrer der Wirtschaftsschule begemann e.V. aus München-Pasing bloggen hier über das Schulleben!

Freitag, 18. November 2011

Impressionen aus dem Damensalon Brandl


 
Die Lieblingsfragen der 10b
1.    Der wievielte ist heute?
2.    Müssen wir das abschreiben?
3.    Hast du ein Blockblatt?
4.    Wie lang noch?
5.    Hast du einen Stift?
6.    Kommt das ins Heft?
7.    Wie viel Uhr ist es?
8.    Kann ich aufs Klo?
9.    Ich hab gar nicht geredet.
10. Ich hab gar nichts gemacht.
11. Sollen wir mitschreiben?

Schulkleidung


Wünsche Bei Schulkleidung/Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach ist die Schulkleidung sehr stark Verbesserungswürdig, denn es gibt einfach viel zu wenig Auswahl in der Kollektion.

Es sollte zum Beispiel:

·         Mehr Auswahl bei den Farben geben, denn die Farben hellblau, dunkelblau und weiß sind nicht sehr aufregend. Es sollten Farben wie lila, türkis und stärkeres blau geben.

·         Mehr Auswahl bei Mustern, denn die Begemann Schulkleidung besteht nur aus einfarbigen Textilien.

·         Mehr Auswahl bei Stoffen, eine gute Idee wären Strickjacken von Begemann herzustellen. Die mag jeder und man liegt damit auch stark im Trend.

·         Mehr Schnittauswahl, die praktischste Schulkleidung wäre ein Top, jedes Mädchen liebt Tops, denn im Sommer ist es lästig immer T-Shirt anzuziehen.
Und für Jungs wäre es vielleicht Angenehm ein V-Shirt für Jungs zu verkaufen.

Ich finde mit diesen Vorschlägen gäbe es nicht immer wieder Streit mit den Lehrern wegen Schulkleidung.
Für die Schüler wäre das Anziehen angenehmer und sie fühlen sich damit bestimmt auch wohler, als mit den Alten Modellen.
Das Leben in der Schule wäre für Lehrer und Schüler angenehmer.
Marina Gogl, 11 d

1. Schulalltag nach den Ferien

1. Schultag nach einer langen Woche Ferien

Das Schöne an der begemann ist, dass es eigentlich keine gleichen Tage gibt. Wenn zum Beispiel Kollege Puchtinger nach seiner Elternzeit zurückkommt, ist es im Lehrerzimmer noch eine Spur lustiger, als es an sich schon ist. Merke, so Kollege Schönl auf der begemann-Homepage: Tagsüber begemann erspart abends den Besuch der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Nun wird also dieser täglich wechselnde Alltag durch Ferien unterbrochen. Für mich heißt das, den ganzen Tag mit meiner Frau zusammen zu sein und Reisen zu unternehmen, auf Konzerte zu gehen, Museen zu besuchen, zu wandern oder auch Zeit für meine Kinder zu haben.
Da fällt es mir schon schwer, wieder anzukommen. Doch die Mischung aus Schüler- und Kollegensprüchen ist die beste Starthilfe.
Martin Ripsam

Schulalltag vor den Herbstferien


Jeder weiß, dass Montage bei Schülern unbeliebt sind.

Das letzte Wochenende war lang, der notwendige Schlaf fehlt und man wünscht sich einfach, dass der Montag schnell wieder vorbei ist. Jedoch war am Montag den 17.10.11 in der Klasse
11 d alles anders.

Die Schüler schauten im Minutentakt auf den Uhrzeiger mit hoher Erwartung auf die fünfte Unterrichtsstunde.
Welchen Grund könnte es geben, dass sich die komplette Klasse auf den Deutschunterricht beim Herrn Heindl freut?
Ihnen wurde versprochen die komplette Woche eine DVD zu schauen. Freudig machten es sich alle bequem und warteten auf den Lehrer zusammen mit Fernseher und DVD.
Den Fernseher sahen alle herein rollen, nur wussten wir nicht, dass wir eine Lehrerin als Vertretung hatten. Zu aller Überraschung trug Herr Heindl zum 1. mal seine Haare offen J.
Wiederholt setzten sich wieder alle bequem hin, und sahen gespannt dem Lehrer dabei zu, wie er versuchte den Film zu starten.
15 Minuten später:
Die Klasse wartet noch immer, da die Kopie des Originalfilmes nicht vom DVD-Player erkannt wurde.
Meinung von Herrn Heindl:“ Der DVD-Player scheint nicht zu funktionieren.“

Versuch 2:
Die komplette Klasse wanderte in das Klassenzimmer der 8 b, da dort ein White-Board hängt.
Nun fing alles von vorne an…
- White-Board an
- DVD einlegen
- Nichts passierte L
Erkenntnis von Herrn Heindl:“Jetzt sehe ich nach 20 Minuten auch, dass Der Laptop für das White-Board ja nur ein
CD-Laufwerk hat.“

Versuch 3:
Alle pilgern zurück in ihre Klasse mit erneuter Hoffnung und einem Blick auf die Uhr diese noch eine Unterrichtszeit von 10 Minuten anzeigte.
Die letzte Idee war, dass man einfach einen DVD-Player eines anderen Fernsehgerätes anschließt.
Doch wie erwartet funktionierte Versuch Nummer 3 natürlich auch nicht.
Erkenntnis von Herrn Heindl:“Die DVD ist kaputt!“
So endeten 45 Minuten Deutschunterricht ohne versprochenen Film.
Nadine Schmid, 11d

Schulalltag


Schulalltag
Heute im Unterricht ist mir aufgefallen, dass sich die Klassengemeinschaft im Vergleich zu der 8ten und 9ten Klasse stark verändert hat. In den letzten zwei Jahren hat so gut wie niemand anderen etwas anvertraut und es gab diese kleinen Gruppen, also Gruppenzwang. Ich glaube es lag auch daran, dass man nicht mit den Leuten so viel gesprochen hatte, weil man nicht das falsche sagen wollte. Jetzt in der 10ten Klasse redet jeder mit jedem offen und es gibt keine Gruppen oder irgendwelche Gerüchte über andere mehr. Es liegt wahrscheinlich auch größten Teils daran, dass sich die Klasse jetzt viel besser kennt als am Anfang. Es ist erstaunlich, wie sich das alles in innerhalb von nur zwei Jahren verändert hat, sodass auch Schüler aus der Klasse mit auch ganz verschiedenen Interessen aufeinander zugehen.
Melanie Harbrink, 10b

Heizung


Zittern statt Lernen

Im Sommer brennt die Heizung, als hätte es draußen Minus Grade, und Im Winter ist Sie komplett kalt, als würden Wir alle so Schwitzen.
In meiner Klasse der 11d ist die Heizung jetzt im Herbst/Winter fast immer kalt. Wir fragen immer wieder nach ob man Sie nicht anschalten kann oder was den los ist, dass die Heizung immer aus ist. Doch man bekommt nur Antworten, man kümmert sich darum, die Heizung ist schon so alt und kaputt, und so weiter und so weiter...
Doch ändern tut sich nicht wirklich was. Da wir ja die strenge Schulkleidungspflicht haben, und diese immer als Oberbekleidung getragen werden muss, dürfen wir im Schulhaus nicht mal unsere warmen Jacken darüber ziehen. Natürlich stinkt es in den meisten Klassenzimmer mindestens nach der Hälfte des Tages und aus dem Grund reißen dann natürlich auch die meisten Schüler die Fenster auf. Ist ja auch verständlich, aber andere frieren dann wiederum. Vor allem wenn die Heizungen auch noch aus sind. Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Schülersprecher, Schuleiter und der Elternbeirat sich mal zusammen setzen und man sich Gedanken darüber macht ob es nicht mal an der Zeit wäre, für die Schule eine neue Heizung anzuschaffen
Die Lehrer können diesen Wunsch vielleicht nicht nachvollziehen, da sie selbst ja nicht dazu verpflichtet sind Schulkleidung zu tragen. Sie können so warme Pullis anziehen wie sie möchten, doch der Stoff der Schulkleidung ist nicht sehr warm.
Wir Schüler würden uns freuen, wenn die Heizung statt im Sommer zu funktionieren, auch mal im Winter funktionieren würde, und wenn sich an diesen kalten Zuständen möglichst bald etwas bessert.

                                                                                     Julia Mouchtsis 11 d