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Schüler und Lehrer der Wirtschaftsschule begemann e.V. aus München-Pasing bloggen hier über das Schulleben!

Montag, 30. Januar 2012

Wie kam ich zur begemann?


Ich bin bereits seit der 7. Klasse hier auf dieser Schule. Das liegt größten Teils auch daran, weil meine Schwester schon auf der Schule war und ich dadurch wusste, dass die Schule ziemlich gut ist, da meine Schwester immer sehr zufrieden war. Als ich auf die Schule kam, hab ich die Meinung geteilt und sah es genauso wie meine Eltern und meine Schwester. Ich finde diese Schule gut, weil wir auf dieser Schule wohlmöglich herausfinden konnten, was wir für Stärken oder Schwächen haben. Die Lehrer wollen auch, dass man nicht nur seinen Abschluss schafft sondern auch eine gute Ausbildungsstelle findet, die wir auch selbst entscheiden für einen Job der uns Spaß macht. Ich bin der Meinung dass die Lehrer und auch allgemein die Schule uns dazu ermutigt haben, den Weg einzuschlagen den wir für das Richtige halten und nicht die anderen. Ich habe inzwischen einen Ausbildungsplatz bei einer weiterbildenden Schule für Sozialpädagogik, die an der Landshuter Allee ist. Wenn ich meinen Abschluss in der Tasche habe, werde ich 5 Jahre meine Ausbildung machen und vielleicht werde ich auch noch weiter gehen. Ich bin bis jetzt noch davon überzeugt, dass es richtig war hier auf diese Schule zu gehen, weil ich hier auch selber viel über mich und den Umgang mit anderen Menschen gelernt habe.

Melanie Harbrink, 10 b

Kommentare:

rip hat gesagt…

Warum bin ich eigentlich auf der Begemann Schule gelandet?
Als ich auf die Hauptschule gekommen bin, wusste ich, dass das noch nicht alles an Schule war, da ich mich mit einem Hauptschulabschluss nicht zufrieden geben wollte. Also blieb mir nur noch eine Wirtschaftsschule, darüber freute ich mich sehr, denn dort gibt es keine Mathematik mehr und das war noch nie mein Lieblingsfach. Doch mir blieb die Qual der Wahl, welche wähle ich aus?! Meine Mama war immer für eine staatliche Wirtschaftsschule, da diese im Zeugnis einen besseren Eindruck machen, doch das wollte ich ihr nicht glauben. So klapperten wir mehrere Infoabende von den verschiedensten Privat- und Staatlichen Wirtschaftsschulen ab.
Überzeugt hat mich keine der vielen Schulen. Doch dann kam meine Oma mit dem Vorschlag, auf die Begemann zu gehen, da dort auch schon mein Opa war.
Ich hörte mich um und ich bekam nur Positives zu hören.
Wir statteten der Begemann einen Besuch ab und meldeten mich auch gleich an. Sofort fühlte ich mich auf der kleinen aber feinen Schule wohl. Die Schulkleidung störte mich am Anfang kein bisschen, das hat sich inzwischen vielleicht ein bisschen geändert, doch bereue ich es keine Sekunde auf die Begemann gegangen zu sein. Die Lehrer sind viel besserer als auf anderen Schulen, und eingelebt hat man sich sehr schnell.

Ich würde jedem die Begemann empfehlen.

Laura Ostermeier, Klasse 11 d

rip hat gesagt…

Wie kam es eigentlich dazu, dass ich jetzt die Wirtschaftschule begemann besuche?
Als ich auf das Gymnasium gekommen bin, wollte ich unbedingt mein Abitur schaffen und das möglichst gut. Doch schon relativ bald wurde mir bewusst, dass dies kein leichter Weg werden wird. Da ich auch noch genau in den G8 Lehrgang reingerutscht bin, haben die Lehrer ihren Unterrichtsstoff umso schneller durchgezogen. Aufgrund der vielen mathematischen, naturwissenschaftlichen und neusprachlichen Fächer, hatte ich kaum noch Freizeit.
Aus diesem Grund haben sich meine Eltern und ich dafür entschieden, dass ich das Gymnasium nach der 9. Klasse verlassen werde.
Meine Mama und ich haben uns über verschiedene Schulen informiert, zahlreiche Wirtschaftschulen waren dabei, darunter die Wirtschaftschule Begemann.
Als ich gehört habe, dass es dort eine Schulkleidungspflicht gibt, war ich überhaupt nicht begeistert davon. Aber durch einen guten Freund, der 2011 seinen Abschluss auf dieser Schule gemacht hat, wurde mein negatives Bild komplett umgestimmt. Bald darauf besuchten meine Mama und ich die Schule, für mich war es komplett ungewohnt, immerhin war das Gymnasium, das ich davor besuchte viel größer, aber dieses relativ kleine Schulhaus und der nicht allzu große Pausenhof wirkte trotzdem einladend.
Als Schülerin dieser Schule kann ich all die positiven Dinge, die mir damals von anderen Schülern, Freunden oder Bekannten über die Begemann erzählt worden sind, nur weitergeben. Ich denke die Begemann bietet jedem, der auf einer öffentlichen Schule Probleme hatte, die Chance auf einen guten Abschluss an.

Natalie Betz, Klasse 11 d

rip hat gesagt…

Die Wirtschaftsschule begemann ist eine kleine Schule. Mit vielen jungen Lehrern und eigentlich mit ziemlich wenigen Schülern. Dazu kommt zwar noch die Schulkleidung, die viele gezwungener Maßen gut finden, aber wenn man an die begemann denkt, ist diese wohl kaum noch weg zu denken. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum mich meine Eltern auf dieser Schule angemeldet haben, die Schulkleidung. Man hört ja immer öfter davon, dass mehrere Schulen die Schulkleidung wieder einführen möchten, um Mobbing zu vermeiden oder den Schülern das minutenlange Stehen vor dem Kleiderschrank zu ersparen. Wohl einer dieser Gründe hat meine Eltern dazu bewegt mich hier anzumelden. Ich selbst bin eigentlich froh auf dieser Schule zu sein. Sie ist zwar klein, aber fein, wie man doch immer so schön sagt. Jeder Schüler kennt hier jeden, auch wenn es nur vom Sehen ist. Man kennt sogar alle Lehrer mit Namen, was auf meiner alten Schule undenkbar gewesen wäre. Aber ich bin auch nur hier, weil zwei meiner Freunde auf diese Schule gegangen sind. Zwar waren die beiden schon weg, als ich dann hierher kam, doch sie waren so zufrieden mit dieser Schule, dass mich ihr ganzes positives Gerede so davon überzeugt hat, dass ich jetzt hier bin. Im Grunde kann ich die begemann jedem weiter empfehlen, der bereit dazu ist, Schulkleidung zu tragen, aber dazu muss ich sagen, dass man sich mit der Zeit auch daran gewöhnt. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Schule.

Katharina Gamsreiter, 11 d

rip hat gesagt…

Du hast den Quali bestanden!! Wirklich?? oh mein gott.. Yey…!! Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen. Ich habe mit meinen Mitschülern diesen Moment gefeiert, die es alle geschafft haben, und sofort meiner Familie mitgeteilt, dass ich den Quali mit einem Schnitt von 2,6 erfolgreich geschafft habe. Das lernen hat sich gelohnt. Dieser Augenblick war unbezahlbar.

In dieser Zeit habe ich noch nicht viel darüber nachgedacht, auf welcher Schule ich den Mittlere Reife-Abschluss anstreben möchte. Erst als mir klar wurde das ich ein neues Ziel vor Augen habe, bewarb ich mich auf verschiedenen Wirtschaftschulen. Doch eine Schule stach mir besonders ins Auge. Die Begemann Wirtschaftschule. Einer der bekanntesten Schulen ganz Münchens, da sie viele Möglichkeiten mit sich bringt. Ganz besonders die Einführung der Schulkleidung finde ich sehr effektiv, da sie das Mobben einschränkt.

Die Lehrer sind sehr einfühlsam und sind jeder Zeit bereit einem Schüler zu helfen. Sie kennen sich in ihren Fächern sehr gut aus und vermitteln es den Schülern verständnisvoll.

Viele Schüler nutzen die Mittagsbetreuung um mit Hilfe von den Lehrkräften ihre Hausaufgaben ordentlich zu erledigen und sich voll und ganz auf Ihre Aufgaben zu konzentrieren. Auch die Vorbereitung auf Schulaufgaben und Exen können somit unterstützt werden.

Diese Argumente haben mich letztendlich davon überzeugt mich für die Wirtschaftschule zu entscheiden.

Noemi Csicsay, 11d

rip hat gesagt…

Vor ziemlich genau 2 Jahren habe ich mich für die beste Schule entschieden; die Wirtschaftsschule begemann. Ich war damals in der 9. Klasse eines Gymnasiums als meine Eltern und ich entschieden haben, dass ich von dem Gymnasium runter gehen werde, denn meine Noten dort waren nicht die Besten und unmotiviert war ich noch dazu. Es war von Anfang an klar, dass ich auf eine Wirtschaftsschule gehen würde, die Frage war nur auf welche?

Nach zahlreichen Info-Abenden in Wirtschaftsschulen waren meine Eltern und ich nun auf dem letzten Info-Abend hier in der begemann. Was für mich sehr für die begemann gesprochen hat und immer noch spricht, ist die geringe Anzahl von 240 Schülern, weil die Lehrer viel mehr Zeit haben auf jeden Schüler einzeln und individuell einzugehen. Die Lehrer waren mir von Anfang an sympathisch und haben einen super netten, offenen und lustigen Eindruck gemacht, der sich bis heute bewährt ;-) Dieser erste Eindruck war der eigentlich der ausschlaggebendste Punkt, dass ich mich für begemann entschieden habe.

Jetzt im Nachhinein kann ich nun wirklich sagen, dass es die beste Entscheidung war hier auf die begemann zu gehen.

Sophia Ehmke, 11 c

rip hat gesagt…

Ich kam zur Wirtschaftsschule begemann, weil ich mir dort eine bessere Chance auf eine gute Ausbildung erhoffte.
Eigentlich wollte ich nach der Hauptschule, wenn ich den Qualifizierenden Hauptschulabschluss geschafft hatte, auf eine staatliche Wirtschaftsschule gehen, doch da schon das Zwischenzeugnis nicht wirklich berauschend war und ich eine zweite Wahl für meinen Berufsweg brauchte, fand ich mit Hilfe meiner Eltern diese Wirtschaftsschule, die zwar eine private Schule ist, für die man jedoch als Voraussetzung nur einen qualifizierenden Hauptschulabschluss benötigt.
Für die Staatliche Wirtschaftsschule hätte ich den Abschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,5 schaffen müssen, das jedoch habe ich nicht geschafft, weil ich keine Lust zum Lernen hatte, das jedoch bereut man danach immer. Da blieb mir dann nur noch eine Privatschule.
Da ich und meine Eltern diese Schule wirklich gut fanden und es eigentlich nur die eine Möglichkeit gab, entschlossen wir uns, mich bei der Wirtschaftsschule einzuschreiben.
Ein weiterer Grund, weswegen ich auf diese Schule kam ist, dass die Begemann nicht so weit entfernt ist. Ich fahre nur etwa 20 Minuten mit dem Zug und die Fahrkarte wird einem auch noch von der Schule bezahlt.
Dieses Mal habe ich mit entschlossen, mich wirklich anzustrengen und mich darum bemühen, dass ich diese Schule auch sicher schaffe.


Lukas Renner 11d

rip hat gesagt…

Mein Weg zur Wirtschaftsschule begemann war sehr aufregend. In der 9. Klasse der Hauptschule bemühte ich mich um einen Ausbildungsplatz als Bürokauffrau oder als Verwaltungsfachangestellte. Doch eigentlich wollte ich auf eine staatliche Wirtschaftschule gehen. Ich hatte etliche Vorstellungsgespräche aber das war alles nicht mein Ding und ich versuche das nicht zu zeigen (was mir nie gelang). Mein letztes Vorstellungsgespräch war ganz angenehm und die Personalchefs luden mich zu einer Probewoche ein. Ich war nicht so motiviert, weil mir ja die Weiterbildung (Schule) lieber war. Doch ich ging eine Woche von meinen Pfingstferien zu diesem Betrieb, um mein Können zu zeigen. Es gelang mir dennoch nicht, diesen Ausbildungsplatz zu bekommen, doch das nahm mich nicht sehr mit, da ich mich in diesem Betrieb nicht besonders wohl fühlte. Doch mir blieb ja noch die Ambition Wirtschaftsschule. Ich versuchte alles, dass ich eine bessere Vornote zu schaffen. Doch ich bin schon mit einem Schnitt von 2,8 in die Prüfungen gegangen. Also müsste ich fast perfekt sein, um das zu schaffen. Als die Noten bekannt wurden, war ich geschockt: Ich konnte meinen Schnitt nicht verbessern, ich verschlechterte ihn sogar von 2,8 zu 2,9 ich war sehr enttäuscht, den Quali hatte ich somit zwar geschafft, aber dass ich so schlecht bin, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich musste mir mit meinen Eltern etwas Anderes überlegen. Denn für die staatliche Wirtschaftsschule hätte ich mindestens einen Schnitt von 2,3 gebraucht. Meine Tante ist auf die Idee gekommen, auf eine private Wirtschaftschule zu gehen. Meine Eltern und ich machten ein Abkommen, wenn ich die Probezeit nicht bestehe, muss ich das Schulgeld selbst zahlen. Doch ich hatte sie leicht geschafft, daher musste ich mir keine Sorgen um mein Geld machen. So bin ich auf die Wirtschaftsschule begemann gekommen. Es war die richtige Entscheidung 

Marina Gogl, 11 d

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