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Schüler und Lehrer der Wirtschaftsschule begemann e.V. aus München-Pasing bloggen hier über das Schulleben!

Freitag, 18. November 2011

Schulalltag vor den Herbstferien


Jeder weiß, dass Montage bei Schülern unbeliebt sind.

Das letzte Wochenende war lang, der notwendige Schlaf fehlt und man wünscht sich einfach, dass der Montag schnell wieder vorbei ist. Jedoch war am Montag den 17.10.11 in der Klasse
11 d alles anders.

Die Schüler schauten im Minutentakt auf den Uhrzeiger mit hoher Erwartung auf die fünfte Unterrichtsstunde.
Welchen Grund könnte es geben, dass sich die komplette Klasse auf den Deutschunterricht beim Herrn Heindl freut?
Ihnen wurde versprochen die komplette Woche eine DVD zu schauen. Freudig machten es sich alle bequem und warteten auf den Lehrer zusammen mit Fernseher und DVD.
Den Fernseher sahen alle herein rollen, nur wussten wir nicht, dass wir eine Lehrerin als Vertretung hatten. Zu aller Überraschung trug Herr Heindl zum 1. mal seine Haare offen J.
Wiederholt setzten sich wieder alle bequem hin, und sahen gespannt dem Lehrer dabei zu, wie er versuchte den Film zu starten.
15 Minuten später:
Die Klasse wartet noch immer, da die Kopie des Originalfilmes nicht vom DVD-Player erkannt wurde.
Meinung von Herrn Heindl:“ Der DVD-Player scheint nicht zu funktionieren.“

Versuch 2:
Die komplette Klasse wanderte in das Klassenzimmer der 8 b, da dort ein White-Board hängt.
Nun fing alles von vorne an…
- White-Board an
- DVD einlegen
- Nichts passierte L
Erkenntnis von Herrn Heindl:“Jetzt sehe ich nach 20 Minuten auch, dass Der Laptop für das White-Board ja nur ein
CD-Laufwerk hat.“

Versuch 3:
Alle pilgern zurück in ihre Klasse mit erneuter Hoffnung und einem Blick auf die Uhr diese noch eine Unterrichtszeit von 10 Minuten anzeigte.
Die letzte Idee war, dass man einfach einen DVD-Player eines anderen Fernsehgerätes anschließt.
Doch wie erwartet funktionierte Versuch Nummer 3 natürlich auch nicht.
Erkenntnis von Herrn Heindl:“Die DVD ist kaputt!“
So endeten 45 Minuten Deutschunterricht ohne versprochenen Film.
Nadine Schmid, 11d

Schulalltag


Schulalltag
Heute im Unterricht ist mir aufgefallen, dass sich die Klassengemeinschaft im Vergleich zu der 8ten und 9ten Klasse stark verändert hat. In den letzten zwei Jahren hat so gut wie niemand anderen etwas anvertraut und es gab diese kleinen Gruppen, also Gruppenzwang. Ich glaube es lag auch daran, dass man nicht mit den Leuten so viel gesprochen hatte, weil man nicht das falsche sagen wollte. Jetzt in der 10ten Klasse redet jeder mit jedem offen und es gibt keine Gruppen oder irgendwelche Gerüchte über andere mehr. Es liegt wahrscheinlich auch größten Teils daran, dass sich die Klasse jetzt viel besser kennt als am Anfang. Es ist erstaunlich, wie sich das alles in innerhalb von nur zwei Jahren verändert hat, sodass auch Schüler aus der Klasse mit auch ganz verschiedenen Interessen aufeinander zugehen.
Melanie Harbrink, 10b

Heizung


Zittern statt Lernen

Im Sommer brennt die Heizung, als hätte es draußen Minus Grade, und Im Winter ist Sie komplett kalt, als würden Wir alle so Schwitzen.
In meiner Klasse der 11d ist die Heizung jetzt im Herbst/Winter fast immer kalt. Wir fragen immer wieder nach ob man Sie nicht anschalten kann oder was den los ist, dass die Heizung immer aus ist. Doch man bekommt nur Antworten, man kümmert sich darum, die Heizung ist schon so alt und kaputt, und so weiter und so weiter...
Doch ändern tut sich nicht wirklich was. Da wir ja die strenge Schulkleidungspflicht haben, und diese immer als Oberbekleidung getragen werden muss, dürfen wir im Schulhaus nicht mal unsere warmen Jacken darüber ziehen. Natürlich stinkt es in den meisten Klassenzimmer mindestens nach der Hälfte des Tages und aus dem Grund reißen dann natürlich auch die meisten Schüler die Fenster auf. Ist ja auch verständlich, aber andere frieren dann wiederum. Vor allem wenn die Heizungen auch noch aus sind. Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Schülersprecher, Schuleiter und der Elternbeirat sich mal zusammen setzen und man sich Gedanken darüber macht ob es nicht mal an der Zeit wäre, für die Schule eine neue Heizung anzuschaffen
Die Lehrer können diesen Wunsch vielleicht nicht nachvollziehen, da sie selbst ja nicht dazu verpflichtet sind Schulkleidung zu tragen. Sie können so warme Pullis anziehen wie sie möchten, doch der Stoff der Schulkleidung ist nicht sehr warm.
Wir Schüler würden uns freuen, wenn die Heizung statt im Sommer zu funktionieren, auch mal im Winter funktionieren würde, und wenn sich an diesen kalten Zuständen möglichst bald etwas bessert.

                                                                                     Julia Mouchtsis 11 d

Heizung


Unsere Wirtschaftsschule kann wirklich vieles, aber woran sie noch arbeiten muss ist die Regelung der Heizungen in allen Klassenräumen.
An manchen Tagen sind die einen Klassenzimmer extrem warm, die anderen dagegen so kalt, dass wir Mädchen, gerade jetzt im Herbst und Winter, oftmals mit unseren dicken Winterjacken im Unterricht sitzen. Doch dies ist meist von kurzer Dauer, denn unsere Oberbekleidung muss begemann sein. Aber wenn man so friert, kann man sich auch nicht wirklich auf den Unterricht konzentrieren.
Außerdem ist das Thema Heizung fast täglich ein Diskussionspunkt im Unterricht, denn wenn es dann mal endlich schön kuschelig warm für uns Mädchen ist, ist es den Jungs schon wieder viel zu heiß und sie wollen lüften. Das führt nicht nur jeden Tag zu unnötigen Diskussionen, sondern ist auch eine derartige Energieverschwendung.
Aus diesen Gründen sollte die Schule, bzw. die Zuständigen mal intensiv mit der Regelung der Heizung auseinandersetzen, damit eine angenehme Temperatur für alle eingestellt wird, denn dadurch können viele Diskussionen als auch viel Geld für Energie gespart werden.
Sophia Ehmke, 11 c

Pausenverkauf


Immer, wenn ich mir beim Pausenverkauf in der Pause etwas zum Essen kaufen will, muss ich mir schon Minuten vor der Pause im Klassenzimmer Stress machen, damit ich pünktlich zum Pausenverkauf komme. Denn es gibt jede Pause nur begrenzt belegte Brötchen, die schon nach kürzester Zeit nach Pausenbeginn ausverkauft sind. Wer also zu spät kommt oder zu langsam läuft, hat Pech gehabt. Zudem gibt in den Schulgängen in den Pausen meistens schlimme Drängeleien, weil jeder nur das eine will; ein belegtes Brötchen!
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass andere Schüler und ich uns vor den Pausen nicht mehr so derartig stressen und durch die Schulgänge laufen müssen, wenn wir uns etwas von dem Pausenverkauf kaufen wollen, sondern dass für alle genügend belegte Brötchen da sind und niemand in den Pausen leer ausgehen muss.
Da wir 230 Schüler an der Schule sind sollte man eine kleine Umfrage in allen Klassen machen, wer seine eigene Pause in die Schule mitnimmt, wer sich manchmal etwas kauft und wer eigentlich immer auf den Pausenverkauf angewiesen ist. Dadurch kann man herausfinden, wie viele Brötchen man im Durchschnitt in einer Pause braucht um alle Schüler satt zu bekommen und man dennoch nicht viel zu viele oder in unserem Fall viel zu wenig Brötchen macht.
Falls es doch mal der Fall sein sollte, dass ein paar Brötchen übrig bleiben, könnte man diese billiger an die Schüler verkaufen, die noch bis 16:15 Uhr in der Nachmittagsbetreuung sind um Hausaufgaben zu machen.
Sophia Ehmke, 11 c