Es gab einen Schüler im Schuljahr 2009/2010, der hatte keinen Klassenlehrer.
Das gibt es nicht? Doch. Die Vorgeschichte ist mit das traurigste Kapitel in unserer Schule. Herr Hubel starb zwei Wochen nach Schulbeginn Ende September 2009 und dadurch hatte seine Klasse 11d keinen Klassenleiter mehr.
Somit übernahmen Frau Treutlein und Herr Meinecke die Klassenleitung. Allerdings unterrichteten beide Kollegen eine geteilte Klasse.Da im Laufe des Schuljahrs Schüler gingen und kamen, war der Schüler Andreas Schitter weder in Frau Treutleins TV-Gruppe, noch in Herrn Meineckes ÜFA-Gruppe.
Willkommen
Schüler und Lehrer der Wirtschaftsschule begemann e.V. aus München-Pasing bloggen hier über das Schulleben!
Montag, 9. Januar 2012
Heizungen bei begemann
Die Heizungen in den verschiedenen Klassenräumen
Unsere Wirtschaftsschule kann wirklich vieles, aber woran sie noch arbeiten muss ist die Regelung der Heizungen in allen Klassenräumen.
An manchen Tagen sind die einen Klassenzimmer extrem warm, die andere dagegen so kalt, dass wir Mädchen gerade jetzt im Herbst und Winter oftmals mit unseren dicken Winterjacken im Unterricht sitzen. Doch dies ist meist von kurzer Dauer, denn unsere Oberbekleidung muss begemann sein. Aber wenn man so friert kann man sich auch nicht wirklich auf den Unterricht konzentrieren.
Außerdem ist das Thema Heizung fast täglich ein Diskussionspunkt im Unterricht, denn wenn es dann mal endlich schön kuschelig warm für uns Mädchen ist, ist es den Jungs schon wieder viel zu heiß und wollen lüften. Das führt nicht nur jeden Tag zu unnötigen Diskussionen, sondern ist auch eine derartige Energieverschwendung.
Aus diesen Gründen sollte die Schule bzw. die Zuständigen mal intensiv mit der Regelung der Heizung auseinandersetzen damit eine angenehme Temperatur für alle eingestellt wird, denn dadurch können viele Diskussionen als auch viel Geld für Energie gespart werden.
Sophia Ehmke 11 c
Montag, 5. Dezember 2011
Nikolaus bei der begemann
Oliver H. mit seiner Rute
Da in jedem Jahr in der Weihnachtszeit der Nikolaus in die Klassenzimmer kommt, kann man Nikoläuse für 0,50€ kaufen und sie mit Zettel abgeben, die man beschriften kann und sagen kann an wen der Nikolaus gehen soll. Ich hoffe, dass der Oliver H. wieder mit geht und mit seiner Rute die Ärsche von den bösen Schüler verhaut, aber nicht nur von den Schülern da er auch letztes Jahr den Herrn Brandl mit seiner Rute geschlagen hat. Manche hat er sogar zweimal geschlagen!
Dennis Münch, 10b
Da in jedem Jahr in der Weihnachtszeit der Nikolaus in die Klassenzimmer kommt, kann man Nikoläuse für 0,50€ kaufen und sie mit Zettel abgeben, die man beschriften kann und sagen kann an wen der Nikolaus gehen soll. Ich hoffe, dass der Oliver H. wieder mit geht und mit seiner Rute die Ärsche von den bösen Schüler verhaut, aber nicht nur von den Schülern da er auch letztes Jahr den Herrn Brandl mit seiner Rute geschlagen hat. Manche hat er sogar zweimal geschlagen!
Dennis Münch, 10b
Weihnachtsstress
Weihnachtsstress
Weihnachten steht vor der Tür und nun beginnt der Stress, sowohl in der Schule als auch Zuhause. Viele Lehrer schreiben nun Schulaufgaben, Exen oder Kurzarbeiten um die Noten vor Weihnachten komplett zu haben. Das heißt viel lernen bei den Schülern. Vor allem bei den Abschlussschülern geht es rund. Es muss viel gelernt und geschrieben werden, damit wir eine gute Jahresvortgangsnote bekommen. Aber wir brauchen doch auch noch Geschenke für unsere Familie und Freunde?? Aber da gibt es ein großes Problem. Mit dem vielen Lernen und den vielen Hausaufgabe bleibt keine Zeit mehr um Geschenke zu kaufen. Wie wäre es denn, wenn unser lieber Schulleiter Herr Schröder mal eine Tag nur bis 11.40 Uhr Unterricht macht?? Dann hätten wir einen ganzen Nachmittag zeit, um die Geschenke zu besorgen. Der freie Nachmittag wäre auch ein Vorteil für die Lehrer. Denn sie könnten auch für ihre Familie und Freunde Geschenke kaufen und könnten einen ganzen Nachmittag mal von den „nervigen aber lieben Schülern“ abschalten.
Nicole Putz
Kl. 11d
Montag, 28. November 2011
Lernstress vor Weihnachten
Vor den Weihnachtsferien steht bei unserer Schule immer ein riesiger Lernstress an, weil die Lehrer ihre Arbeiten durchkriegen müssen, was ja auch verständlich ist. Aber jetzt, da wir in der Abschlussklasse sind, hat sich der Druck noch um einiges gesteigert. Wir schreiben so gut wie jede Woche irgendeine Arbeit und manche kommen mit dem Stoff gar nicht mehr so mit. Sodass wirklich gar keine Zeit mehr für Freizeit oder die Vorlieben der Schüler bleiben, weil wir selbst am Wochenende einfach lernen müssen. Wir lernen quasi die ganze Zeit und bei manchem Schüler kommen trotzdem keine besonders guten Noten raus. Es sind nur Noten wie 4-er oder noch schlechter. Die Schüler sind deswegen frustriert und verstehen es teilweise auch gar nicht mehr wieso das so ist. Ich glaube es liegt daran, dass sich manche einfach unter Druck setzen, weil sie sich denken, dass sie es nicht schaffen obwohl sie es eigentlich können und sie dadurch Prüfungsangst bekommen. Falls die Schüler dann eine schlechte Note schreiben sind sie dann enttäuscht von sich selbst und reden sich dann nur noch mehr ein, dass sie den Abschluss sowieso nicht packen. Ich finde die Eltern sollten ihre Jugendlichen mehr motivieren, dass sie den Abschluss bestehen und ihnen klar machen, dass sie wegen ein paar schlechten Noten es nicht gleich verhauen haben.
Melanie Harbrink, 10 b
Flaschensammlung der 11 c
Die Klasse 11 c sammelt seit 2 Monaten Pfandflaschen.
Die rund 50 Pfandflaschen befinden sich in einem großen Müllsack im Klassenzimmer, der bald überläuft.
Mit den gesammelten Flaschen will die 11 c in einen Getränkemarkt gehen und die Flaschen abgeben.
Mit dem Geld wollen sie mit der ganzen Klasse Bowlen gehen.
Das Problem dieser Sammelaktion ist, dass die Lehrer davon mitbekommen haben und auch gerne Flaschen sammeln.
Jeden Morgen zählen wir nach ob auch wirklich alle Flaschen da sind.
Aida Sekic 11c
Der Essenschnorrer am Montag
Wenn der Patrick Sch. am Montag Nachmittagsunterricht hat und um 13.30h aus hat, geht er immer zum Pausenverkauf und fragt, ob er etwas haben kann. Die Verkäuferin sagt ihm dann immer, dass er um 14:20 Uhr wieder kommen soll, da sie es erst dann weiß, ob etwas vom Mittagsessen übrig bleibt. Um 14:20 Uhr geht er dann abermals hin und holt sich etwas zum Essen. Manuel E. und Dennis M. gehen immer mit ihm mit und schauen ihm zu. Die beiden müssen immer lachen, weil wenn er redet, er seine Hand an den Rücken legt und sich immer kratzt. Er redet mit der Verkäuferin immer etwas länger, weil er sie erst mal überreden muss. Er schafft es jedes Mal etwas zum Essen zu bekommen. Auch wenn ihm es öfters nicht schmeckt, isst er das Essen trotzdem da er Hunger hat!
Dennis Münch 10 b
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